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[1407] 9. april

Danzig

Arnold v. Baden meddeler kommendatoren i Elbing, at han vil rejse, så snart vejret tillader det, og redegør for en samtale med et sendebud fra dronning Margrete.

A: Königsbergarkivet XXXI a 86 (nu Berlin, Geheimes Staatsarchiv. Hauptabt. XX). OBA. 916. På bagsiden Dem ersamen kumpthur czu Elbinghe myt aller wirdikeit.

Fotografisk gengivelse: Birgitta Eimer, Gotland unter dem Deutschen Orden, Tafel VIII (p. 321).
Tryk: Birgitta Eimer, Gotland unter dem Deutschen Orden 258 - Regesta hist. dipl. ord. S. Mariæ Theuton. I 53 nr. 916.

Tekst efter Birgitta Eimer l.l.:
Mynen gar willigen undertenigen gehorsam czu allen geczeiten bereit. ♦ Ersamer liber her kumpthur, euwern briff mir gesant habe ich wol vornomen, in deme mir euwer gnode screibet, daz ich mich wek sulde machen, als ich irsten k{uo}nde. ♦ Liber her kumpthur, bekummert uch nicht! Got weys, daz ich des windes nicht gehat habe. ♦ Wen hotte ich daz wether gehat, ich were lange weg gewest. ♦ Wen ich was nicht dry tage czu Danczg, do was ich algereyt. ♦ Als schire ich daz wether habe, zo sczwyuelt nicht dor an, ich wil mich weg machen, zint daz ich is [mich] als z.. 1 uff mich habe genomen und undergewunden und ich is myt gotes hulffe wol getruwe czu vulbrengen und by allen dingen thun wil daz beste, daz ich kan ader mag, und korzlich uff eyn gut ende brenghen. ♦ Ouch, liber her kumpthur, euwer gnode geruchet czu wissen, daz hyr eyn bothe was 2 von myner vrawen dy konnygynne, den ich gesprochen und ufgeholt habe, daz ich von im vorneme, daz her vorwerrens droyet. ♦ Ydoch an sulchen bothen ist sich nicht czu keren, und der wirt ouch czu euwer gnoden komen. ♦ Ich bitte euwer ersamkeit, ab er etczwas dirvuret, do ich mich noch m{uo}chte richten, ab is von euwer gnoden czu thunde were, daz ir mir daz screybet, uff daz ich mich dor noch richte. ♦ Ouch zo wil ichs alzo bestellen, wen mir got ober hilffet, ab ze atczwas willen hette czwisschen 3 dem vride, daz ir daz wenig helffen zal, und wil zenden uff Ulant, Calmarn und czu Bent Niclasson czu Stekeholm, do ich noch mynen knecht habe, und ouch alzo bestellen im lande, ab zy obel wolle, daz mir daz io czu wissen wurde. ♦ Ouch, liber her kumpthur, alz ir mir screybet von den pherden, zo ist is nicht hast domythe, sunder ab is krig wurde, zo wuste euwer gnode wol, was ir dorczu thun sult. ♦ Sunder gyet is nicht czu krige, zo bitte ich euwer gnode, mich nicht underwegen czu lozen, ab ich myn dyng wol czu Dancke vortbrenge, wen ich ze denne hy alz me hette alz czu Gotlande. ♦ Ouch wen ich henober kome, zo wil euwer gnode screyben alle czitunge und [wy] 4 is do styt uffme lande und was ich dirvare. ♦ Geben czu Danczke am sonnabende noch Quasimodogeniti etc.
Arnolt von Baden.


Nemelichen legt mir hern Ulrich vor van tage czu tage 5 dieselben artikel, unde vorczogen wirt unde her yo halden wil synen briff czu eynem ganczen ende. ♦ Und yo lenger her wirt vorczogen, yo me rede darum gefallen.


1. z..] 1-2 bogstaver forsvundet A. 2. was] svært læseligt A. 3. dem vride] tvivlsom læsning 4. [wy]] mgl. A. 5. vnd das] overstreget

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