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1407. 11. april

Marienburg

Den tyske orden svarer dronning Margrete på hendes brev til den afdøde højmester, at den stadig er villig til at deltage i forhandlinger i Øresund otte dage efter pinse, og at den har bedt Lübeck, Hamburg og Stralsund sende befuldmægtigede.

A: tabt — Aa: Königsberg Staatsarchiv (nu Berlin, Geheimes Staatsarchiv. Hauptabt. XX). Ordensfol. 3 f. 148v med overskrift Der konigynne czu Denemarken.

Tryk: Svenskt Dipl. I 630 nr. 827 - Reg. Dan. nr. *4078; Hanserec. V 279 nr. 375.

Tekst efter Svenskt Dipl.:
Demutige beuelunge vnd willigen dinst czu allir behegelichkeit ♦ Euwer koniglichen maiestat allirdurchluchte forstynne vnd grosmechtig frauwe ♦ Off dese cziet habe wir entpfangen euwir grosmechtikeit brieff a an vnsern homeister geschreben seliger gedechtnisse der noch gotis willen nulich vorscheiden ist got sy ym genedik in dem ir berurt von dem tage der mit euwir allirdurchluchtikeit vormanet ist in dem Oressunde czu halden wie ir dem hochgeboren vnserm gnedigen herren konige Erich do von enpiten wellet etcetera vnd ouch czu dem selbegen tage selbir meynet czu komen ab ir moget etcetera vnd das ir vnser herre konig ader die euwern mit voller macht czu deme tage komen welled etcetera vnd begeret entlich euwern gnaden eynen nemelichen tag czuschreibin wenn man der vnsern mag warenemen in dem Oressunde etcetera ♦ Grosmechtige vnd gnedige frauwe als euwern gnaden vorgeschrebin ist von dem tage alzo sye wir des mit vnsern gebitegern vnd eldesten steten noch eyns das wir vnser erbarn sendebothen beide von vnserm orden vnd ouch von vnsern steten noch begerunge euwir grosmechtikeit mit voller macht in den Orsund senden wellen das sie aldo mit gotes hulffe syn acht tage noch pffingesten nestkomende zo verre ab sye windes halben nicht verhindert werden hoffende genczlich czu euwern gnaden das ir yn vor den angehaben tagen weder keret das genomen gut do czu wir vnd die vnsern gotes recht vor allir werlde haben ♦ Ouch gnedige fraw als ir begert czu wissen ab yr ymand czu dem tage laden sold von den ghenen die vor bye den tedingn sint gewest das seczcze wir czu euwir hochwirdikeit sunder also vil an vns ist io me bederwe luthe dor bye sint dy vonnden sachen wissen vnd off beiden syete czu noczcze vnd fromen dem gemeyne kouffmanne das beste vnd mogelichste helffen rathen vnd irkennen io vns lieber ist ouch haben wir den steten Lubig Hamburg vnd Stralessundt geschreben vnd sie flysseclich gebeyten das sie die iren die do czu nuczlich synt ouch czu dem selbegen tage senden wellin ♦ Ist is euwern gnaden behegelich vnd sie ouch do czu bitten welled das sehe wir gerne wes sie die vnsern czugleiche vnd mogelichkeit vndirweisen mogen das sal vns allecziet wol behegelich syn vnd vns noch ganczem vormogen dornoch richten wellen ♦ Gegeben czu Marienburg am montage noch misericordia domini anno viio.


a: Cf. 1406, Dipl. Dan. 4. rk. X nr. 532

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