Den tyske orden svarer dronning Margrete på hendes brev til den afdøde højmester, at den stadig er villig til at deltage i forhandlinger i Øresund otte dage efter pinse, og at den har bedt Lübeck, Hamburg og Stralsund sende befuldmægtigede. A: tabt — Aa: Königsberg Staatsarchiv (nu Berlin, Geheimes Staatsarchiv. Hauptabt. XX). Ordensfol. 3 f. 148v med overskrift Der konigynne czu Denemarken.
Tryk:
Svenskt Dipl. I 630 nr. 827 -
Reg. Dan. nr. *4078;
Hanserec. V 279 nr. 375.
Tekst efter Svenskt Dipl.:
Demutige beuelunge vnd willigen dinst czu
allir behegelichkeit
♦ Euwer koniglichen maiestat
allirdurchluchte forstynne vnd grosmechtig
frauwe ♦ Off dese cziet habe wir entpfangen
euwir grosmechtikeit brieff
a
an vnsern homeister
geschreben seliger gedechtnisse der noch
gotis willen nulich vorscheiden ist got sy
ym genedik in dem ir berurt von dem tage
der mit euwir allirdurchluchtikeit vormanet
ist in dem Oressunde czu halden wie ir dem
hochgeboren vnserm gnedigen herren konige
Erich do von enpiten wellet etcetera vnd
ouch czu dem selbegen tage selbir meynet
czu komen ab ir moget etcetera vnd das ir
vnser herre konig ader die euwern mit voller
macht czu deme tage komen welled etcetera
vnd begeret entlich euwern gnaden eynen nemelichen
tag czuschreibin wenn man der vnsern mag
warenemen in dem Oressunde etcetera
♦ Grosmechtige
vnd gnedige frauwe als euwern gnaden vorgeschrebin
ist von dem tage alzo sye wir des mit vnsern
gebitegern vnd eldesten steten noch eyns
das wir vnser erbarn
sendebothen
beide von vnserm orden vnd ouch von vnsern steten noch
begerunge euwir grosmechtikeit mit voller
macht in den Orsund senden wellen das sie
aldo mit gotes hulffe syn acht tage noch
pffingesten nestkomende zo verre ab sye windes
halben nicht verhindert werden hoffende genczlich
czu euwern gnaden das ir yn vor den angehaben
tagen weder keret das genomen gut do czu
wir vnd die vnsern gotes recht vor allir
werlde haben ♦ Ouch gnedige fraw als ir begert
czu wissen ab yr ymand czu dem tage laden
sold von den ghenen die vor bye den tedingn
sint gewest das seczcze wir czu euwir hochwirdikeit
sunder also vil an vns ist io me bederwe
luthe dor bye sint dy vonnden sachen wissen
vnd off beiden syete czu noczcze vnd fromen
dem gemeyne kouffmanne das beste vnd mogelichste
helffen rathen vnd irkennen io vns lieber
ist ouch haben wir den steten Lubig Hamburg
vnd Stralessundt geschreben vnd sie flysseclich
gebeyten das sie die iren die do czu nuczlich
synt ouch czu dem selbegen tage senden wellin
♦ Ist is euwern gnaden behegelich vnd sie ouch
do czu bitten welled das sehe wir gerne wes
sie die vnsern czugleiche vnd mogelichkeit
vndirweisen mogen das sal vns allecziet wol
behegelich syn vnd vns noch ganczem vormogen
dornoch richten wellen ♦ Gegeben czu Marienburg
am montage noch misericordia domini anno viio.
a: Cf. 1406, Dipl. Dan. 4. rk. X nr. 532 — COPYRIGHT 2009, La Société pour l’Étude de la Langue et de la Littérature Danoises |